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Sparda-Bank West legt Zahlen zum ersten Halbjahr 2013 vor: Robustes Wachstum in schwierigem Marktumfeld

Die Sparda-Bank West hat im ersten Halbjahr 2013 zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Trotz eines weiterhin anspruchsvollen Marktumfelds verzeichnete die Genossenschaftsbank positive Zahlen bei Neukunden, Krediten, Einlagen und der Bilanzsumme. „Die Sparda-Bank West wächst seit Jahren kontinuierlich. Dass wir in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erneut zulegen konnten, belegt die besondere Stärke des Geschäftsmodells sowie die ausgezeichneten Angebote und Leistungen unseres regionalen Kreditinstituts“, erläutert Manfred Stevermann, seit Anfang Juli 2013 neuer Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West.

Genossenschaft punktet mit Top-Konditionen und Vertrauen

Insgesamt stieg die Bilanzsumme der Sparda-Bank West, die über 70 Filialen und spezialisierte ImmobilienFinanzCenter (IFC) in Nordrhein-Westfalen betreibt, in den ersten sechs Monaten 2013 auf 8,10Milliarden Euro. Das Plus von 91,87 Millionen Euro (+1,15 Prozent) gegenüber dem Wert vom Dezember 2012 resultiert vor allem aus einem soliden Wachstum im Einlagengeschäft. Die Sicht-, Termin- und Spareinlagen legten um 72,99 Millionen auf 7,33 Milliarden Euro zu (+1,01 Prozent). „Der Wettbewerb um die Spargelder der Deutschen wird auch 2013 hart geführt. Anleger suchen nach wie vor kurz laufende sowie liquide Sparformen. Dass wir uns in dem Segment dennoch gut entwickeln, zeigt: Kunden vertrauen unserer Bank und fühlen sich bei uns in guten Händen“, begründet Manfred Stevermann den positiven Geschäftstrend.

Baufinanzierungen Treiber des Kreditgeschäfts

Ähnlich zufriedenstellend wie der Einlagenbereich entwickelte sich im ersten Halbjahr 2013 das Kreditgeschäft. Insgesamt verzeichnete die Sparda-Bank West Ende Juni Kundenkredite in Höhe von 4,43 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung von 51,39 Millionen Euro oder 1,17 Prozent gegenüber Dezember 2012. Dabei waren Baufinanzierungen erneut Wachstumsmotor. „Wer kann, setzt auf Immobilien. Unsere Kunden profitieren von sehr guten Konditionen beim Baugeld sowie hervorragender Beratung. Es ist diese Kombination, die am Markt überzeugt“, sagt Stevermann, der weiterhin das klare Ziel verfolgt, Baufinanzierer Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen zu werden. „Die mittelfristig niedrigen Geld- und Kapitalmarktzinsen sowie meist noch angemessen bewertete regionale Immobilienmärkte in NRW dürften dazu führen, dass die Eigentumsquote weiter ansteigt. Als Genossenschaftsbank mit Top-Angeboten werden wir immer häufiger zum favorisierten Finanzpartner“, untermauert Manfred Stevermann die Ziele der Genossenschaftsbank.

Moderates Wachstum bei Kundenzahlen

Mit über 608.000 Kunden hatte die Sparda-Bank West Ende 2012 bereits den höchsten Wert ihrer Geschichte erreicht – seit 2002 wählten knapp 200.000 neue Kunden das genossenschaftliche Institut mit Sitz in Düsseldorf zu ihrer Wunschbank. Und auch 2013 konnte das Wachstum fortgesetzt werden: Von Januar bis Ende Juni entschieden sich rund 12.113 neue Kunden für die Sparda-Bank West. „Wir haben ein solides und sympathisches Profil, eine freundliche und kompetente Beratung sowie faire Angebote wie das kostenlose Girokonto oder Top-Baugeldkonditionen. Diese Werte heben uns von Wettbewerbern ab“, sagt Stevermann, der für das 2. Halbjahr 2013 von einem weiterhin erfolgreichen Geschäftsverlauf ausgeht: „Wir werden in wesentlichen Kennzahlen über dem Vorjahresniveau liegen. Die Sparda-Bank West ist so gut aufgestellt, dass wir auch in einem zunehmend härter werdenden Wettbewerb eine dauerhaft positive Entwicklung erleben werden.“

Als eine wichtige Basis für künftiges Wachstum der Sparda-Bank West fungiert die sehr stabile Kapitalquote, die 2013 gemäß den Eigenkapitalregeln nach Basel III erneut ausgebaut wird. Auf das Gesamtjahr gesehen geht man bei dem genossenschaftlichen Institut mit seinen knapp über 900 Mitarbeitern davon aus, dass die Mindestanforderungen an die Kernkapitalquote erneut deutlich übertroffen werden. „Bei der Sparda-Bank West setzen wir im Sinne unserer Kunden und Mitglieder auf Nachhaltigkeit. Dazu gehören eine Gesamtbanksteuerung, die Maßstäbe in Bezug auf die neuen Anforderungen der Bankenaufsicht setzt, sowie eine Produkt- und Preispolitik, die den kooperativen Prinzipien unseres Geschäftsmodell gerecht wird“, sagt Manfred Stevermann, der damit die werteorientierte Unternehmensausrichtung der Sparda-Bank West konsequent fortführt. Tatsächlich stehen bei der Genossenschaftsbank seit jeher die Interessen der Kunden und Mitglieder im Zentrum der Geschäftspolitik.

Quelle: Pressemitteilung der SpardaBank West eG vom 19.07.2013

TARGOBANK ermöglicht gebührenfreies Geldabheben im Spanienurlaub

Alle Kunden der TARGOBANK können ab sofort mit ihrer EC-Karte gebührenfrei in Spanien an den Geldautomaten der TARGOBANK España Geld abheben. Diesen praktischen Service bietet die TARGOBANK dank ihres Mutterkonzerns an, dem Crédit Mutuel, der gemeinsam mit der Banco Popular im vergangenen Jahr die Marke TARGOBANK España eingeführt hat. TARGOBANK ist eine internationale Marke des Crédit Mutuel-CIC.

Die 168 Standorte der TARGOBANK España erstrecken sich auch über alle wichtigen touristischen Regionen Spaniens. So finden sich auf den Balearen insgesamt 28 Filialen, davon alleine 9 in Palma de Mallorca.

In der Hauptstadt Madrid ist die TARGOBANK España mit 13 Filialen und in der katalanischen Metropole Barcelona mit 12 Filialen vertreten. Spanienreisende können sich auf der Suchseite https://www.targobank.es/es/web-corporativa/contacto/sucursales.html über den genauen Standort aller Geldautomaten der TARGOBANK España an ihrem Urlaubsort informieren.

Frankreichreisende profitieren bereits von einem gebührenfreien Geldautomatennetz: an über 6.600 Standorten von Crédit Mutuel und CIC-Bank können TARGOBANK-Kunden ohne zusätzliche Gebühren ihre Urlaubskasse wieder auffüllen. Darüber hinaus können Inhaber einer TARGOBANK-Kreditkarte mit Gratis Cash-Funktion weiterhin an allen Geldautomaten in den EURO-Ländern kostenlos Geld abheben.

Quelle: Pressemitteilung der Targobank AG vom 25.07.2012

norisbank wird ab August reine Direktbank

Die norisbank macht am 1. August 2012 den nächsten konsequenten Schritt in ihrer Entwicklung und wird ihren Kunden als reine Direktbank nun rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Mit neuen Services und innovativen Produkten zu attraktiven Konditionen sollen die mehr als 550.000 Kunden zukünftig 24 Stunden an 7 Tagen die Woche umfassend versorgt werden. „Wir werden Direktbanking insbesondere über das stationäre und mobile Internet sowie durch erweiterte Telefon Services noch einfacher und bequemer machen“, sagt Philip Laucks, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. Bereits im März 2012 hatte die norisbank angekündigt, sich künftig auf das reine Direktbankgeschäft zu fokussieren. Damit reagiert das Tochterunternehmen der Deutschen Bank auf das starke Wachstum im Online- und Direktbankengeschäft sowie auf die nachhaltig positive Entwicklung bei ihrem Internet- und Telefon-basiertem Geschäft.

Eine Bank, die immer da ist, wenn man sie braucht

Die norisbank hat ihre mehrfach prämierten Produkte und Services zum Start in das reine Direktbankgeschäft nochmals umfassend optimiert. Der Vorteil für die Kunden: Die Tochter der Deutschen Bank Gruppe nutzt die modernen Technologien, um ihr Angebot noch komfortabler zu machen. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – und ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filial-Öffnungszeiten versteht sie sich als die neue immer-und-überall-dabei Bank.

Im Mittelpunkt der jüngsten Optimierungen steht als solches die deutliche Erweiterung der Zugänglichkeit und der Services. Über die Website, das mobile Online-Angebot sowie telefonisch können Kunden ihre Bankgeschäfte, ob zuhause oder unterwegs, rund um die Uhr einfach und bequem tätigen. Zusätzlich stehen den Kunden der norisbank die über 2.700 Banking-Terminals in den SB-Zonen der Deutschen Bank für ihre Bankgeschäfte zur Verfügung. Auch Bargeldeinzahlungen sind mit Hilfe der über 700 Geldeinzahlautomaten der Deutschen Bank an 7 Tagen die Woche möglich. Eine flächendeckende, kostenlose Bargeldversorgung wird über die rund 9.000 Geldautomaten der Cash Group, inklusive rund 1.300 Shell-Tankstellen angeboten. Zusätzlich können Kunden auch im Ausland mit der optionalen norisbank Kreditkarte kostenlos Bargeld abheben sowie weltweit bequem und sicher bezahlen.

Ausgezeichnete Angebote und Services werden weiter ausgebaut

Als Direktbank bietet die norisbank ihren Kunden ausgezeichnete Angebote und Services zu günstigen Konditionen. Bewährte Angebote mit Testsieger-Qualität wie zum Beispiel das Top-Girokonto oder der Top-Kredit wurden weiter optimiert. So können Kunden mit dem Top-Girokonto, das mehrfach mit hervorragenden Ergebnissen getestet wurde, ihre Bankgeschäfte schnell, sicher und bequem und aufgrund der erweiterten direkten Zugangskanäle nun auch ortsunabhängig rund um die Uhr tätigen. Für den umfassenden Service des Top-Girokontos zahlen die Kunden unabhängig von Gehaltseingängen keine Kontoführungsgebühr und auch die optionale Kreditkarte wird ohne Gebühr angeboten.

Mit dem Top-Kredit der norisbank können Kunden einfach und bequem ihre Wünsche bereits ab 3,9 Prozent p.a. erfüllen. Über den telefonischen Service und den jüngst entwickelten Online Schnell-Antrag können sie ihren Kredit zudem zu jeder Zeit beantragen und werden dabei direkt informiert, zu welchen Konditionen sie gegebenenfalls finanzieren können.

„Basierend auf dem heutigen Angebot und unserem Service-Anspruch wird die norisbank ihr Leistungsspektrum in den kommenden Monaten weiter ausbauen“, so Laucks. „Als Direktbank wollen wir die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre forciert fortsetzen.“

Quelle: Pressemitteilung der Norisbank vom 01.08.2012

Sparda-Bank West erzielt solide Zuwachsraten im 1. Halbjahr 2012 Genossenschaftsbank wächst weiter

Trotz der aktuell angespannten Situation an den europäischen Finanzmärkten hat die Sparda-Bank West im ersten Halbjahr 2012 ein solides Wachstum erzielt: Für Deutschlands fünftgrößtes genossenschaftliches Kreditinstitut zeichnet sich für die ersten sechs Monate in diesem Jahr eine positive, geschäftliche Entwicklung ab. Neben diesen positiven Ergebnissen gibt es noch ein erfreuliches Ereignis in diesem Jahr: Die Genossenschaftsbank feiert ihr 10-jähriges Jubiläum, denn 2002 fusionierten die Sparda-Banken Essen, Wuppertal und Köln zur Sparda-Bank West.

Mit einer Bilanzsumme von über 7,84 Milliarden Euro – einem Plus von 2,09 Prozent in der ersten Hälfte von 2012 – kann die Genossenschaftsbank zum Halbjahr auf ein zufriedenstellendes Ergebnis zurückblicken.

Plus bei Hypothekendarlehen

Besonders bei den Baufinanzierungen konnte das genossenschaftliche Institut von Januar bis Ende Juni 2012 erneut zulegen. Hier erreichte die Sparda-Bank West ein Plus von über 86 Millionen Euro auf 4,05 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 2,17 Prozent. Mit Top-Konditionen und kompetenter Beratung ist die Sparda-Bank in der Region eine der ersten Anlaufstellen in Sachen Baufinanzierung geworden. Insgesamt verzeichnet die Sparda-Bank West bei den Kundenkrediten mit 1,86 Prozent auf über 4,32 Milliarden Euro im ersten Halbjahr einen soliden Zuwachs.

Sparda-Bank West bietet Top-Sparprodukte

Zufriedenstellend ist auch die Entwicklung der Kundeneinlagen. Nach einem Zuwachs in 2011 um 95 Millionen Euro stiegen die Einlagen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um rund 187 Millionen Euro auf nunmehr 7,17 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 2,67 Prozent. Dabei interessierten sich die Kunden der Sparda-Bank West insbesondere für flexible und kurzfristige Sparprodukte. Nachgefragt wurde insbesondere das Produkt „SpardaCash“ – das clevere Tagesgeldkonto für eine kurzfristige Anlage des Geldes. Ab einer Mindesteinlage von 5.000 Euro gewährt die Sparda-Bank West einen auf den Anlagebetrag angepassten Zinssatz: Je größer der Betrag, umso höher auch der Zinssatz. Und der Vorteil: Das Geld ist täglich verfügbar. Der vollständige Zuwachs bei den Kundeneinlagen entfiel im ersten Halbjahr 2012 auf dieses Topangebot. „Das stetige Wachstum im Einlagengeschäft zeigt, dass die Sicherheit der Kundeneinlagen und die Solidität unserer Bank überzeugende Argumente sind, bei uns Kunde zu werden“, erläutert der Vorstandsvorsitzende Jürgen Thurau.

Über 600.000 Kunden vertrauen der Sparda-Bank West

Die genossenschaftlich ausgerichtete Sparda-Bank West wird als fairer, freundlicher und vor allem sicherer Partner bei allen Themen rund um die Finanzen wahrgenommen. Dies zeigt auch die Entwicklung der Neukundenzahlen. Im laufenden Geschäftsjahr entschieden sich bereits rund 13.000 neue Kunden für die Sparda-Bank West. So ist die Genossenschaftsbank ihrem Ziel im Jahr 2012 insgesamt 30.000 Neukunden zu gewinnen, ein Stück näher gekommen. Somit betreut die Sparda-Bank West zur Halbzeit rund 614.000 Kunden.

Positive Entwicklung heute und in Zukunft

Insgesamt konnte die Sparda-Bank West das erste Halbjahr 2012 mit einem soliden Geschäftsergebnis abschließen und an den Wachstumszahlen der Vorjahre anknüpfen. Aufgrund der guten Ergebnisse im ersten Halbjahr erwartet die Sparda-Bank eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Entwicklung bis zum Ende des Jahres 2012. „Wir sind gut aufgestellt und erwarten daher weiterhin ein Wachstum“, so der Vorstandsvorsitzende Jürgen Thurau.

Das Wohl der Gesellschaft immer im Blick

Bei der Sparda-Bank West steht jedoch nicht die Gewinnmaximierung an erster Stelle. Als Genossenschaftsbank steht das Wohl der Mitglieder und Kunden stets im Vordergrund. Die Mitglieder profitieren durch eine jährliche Gewinnausschüttung vom wirtschaftlichen Erfolg der Sparda-Bank West und erhalten eine freundliche und faire sowie kompetente Beratung und verständliche und transparente Produkte zu attraktiven Konditionen. Darüber hinaus ist es dem genossenschaftlichen Kreditinstitut besonders wichtig, etwas für die Menschen in der Region tun und fördert daher soziale und kulturelle Projekte sowie lokale Vereine. Ein Beispiel ist die Spende von insgesamt 100.000 Euro an den Deutschen Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V. Passend zum 10-jährigen Jubiläum der Sparda-Bank West wird die Spende in zehnmal 10.000 Euro aufgeteilt und für ausgewählte Projekte des Deutschen Kinderschutzbundes der Ortsverbände Düsseldorf, Mönchengladbach, Wesel, Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, Solingen, Lüdenscheid, Düren und Bonn eingesetzt.

Quelle: Pressemitteilung der Sparda-Bank West eG vom 16.07.2012

Genossenschaftliche FinanzGruppe weiter auf Wachstumskurs – mehr Kredite, mehr Einlagen, mehr Eigenkapital

Die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken hat im Geschäftsjahr 2011 in einem Umfeld, das von der Verschärfung der europäischen Staatsschuldenkrise geprägt war, erfolgreich gewirtschaftet. Sie erzielte einen konsolidierten Jahresüberschuss nach Steuern von 4,5 Milliarden Euro.

Aufgrund des Schuldenschnitts griechischer Staatsanleihen sowie Spreadausweitungen von Staatsanleihen der übrigen Peripheriestaaten konnte das Vorjahresergebnis nicht erreicht werden. Gleichwohl gelang es der genossenschaftlichen FinanzGruppe durch die Bildung von Rücklagen, das Verbundkapital um 3 Milliarden Euro auf 65 Milliarden Euro zu stärken.

Die konsolidierte Bilanzsumme der genossenschaftlichen FinanzGruppe richtet sich nachhaltig über der Billionengrenze ein. Sie stieg im Geschäftsjahr um beachtliche 3,7 Prozent auf 1.058 Milliarden Euro an. Daran arbeiteten rund 188.000 Mitarbeiter in 1.121 Primärbanken, der DZ BANK, der WGZ BANK und in den zentralen Produktspezialisten: den drei Hypothekenbanken DG HYP, WL BANK und Münchener Hypothekenbank sowie in der Bausparkasse Schwäbisch Hall, der R+V Versicherung und der Union.

Die genossenschaftliche FinanzGruppe konnte ihre Marktposition auch im Jahr 2011 ausbauen. 30 Millionen Kundinnen und Kunden zählt die genossenschaftliche FinanzGruppe, davon inzwischen über 17 Millionen Mitglieder mit weiter steigender Tendenz. Die Einlagen wuchsen per Ende 2011 um erfreuliche 4,3 Prozent auf fast 647 Milliarden Euro. Die Forderungen an Kunden stiegen auf konsolidierter Basis um 4 Prozent auf knapp 607 Milliarden Euro an: ein Beleg für die Kreditnachfrage der Privat- und Firmenkunden und damit für die insgesamt gesunde und widerstandsfähige Realwirtschaft in Deutschland.

Trotz der guten Geschäftszahlen, die nicht zuletzt Ausdruck der festen Verankerung der Gruppe in der Realwirtschaft sind, sieht der BVR die politischen Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene mit Sorge. Vor einer übereilten Einführung einer Bankenunion mit einer gemeinsamen europäischen Bankenaufsicht, einer europäischen Einlagensicherung und einer damit einhergehenden Verpflichtung der nationalen Bankenabwicklungsfonds zu gegenseitigen Hilfen warnt BVR-Präsident Fröhlich. „Wir wehren uns nicht prinzipiell gegen eine EU-Aufsicht für die größten 25 Banken, obwohl dieses Vorhaben nicht leicht umzusetzen sein wird. Aber eine europäische Haftungsgemeinschaft mit einer pan-europäischen Einlagensicherung bedroht auch die Gelder deutscher Sparer. Das wären Eurobonds durch die Hintertür und nicht im Interesse Deutschlands“, so Fröhlich zu den Brüsseler Plänen, „stattdessen ist es höchste Zeit für eine Fiskalunion mit deutlich erweiterten Kompetenzen der Gemeinschaft in der Finanzpolitik.“ Kernelemente seien verbindlichere Regeln sowohl zur Sicherung der Finanzdisziplin als auch zur Vermeidung gesamtwirtschaftlicher Ungleichgewichte. „Lassen Sie nicht zu, dass deutsche Genossenschaftsbanken für die Risiken europäisch tätiger Groß- und Investmentbanken oder auch spanischer Institute haften“, fordert Fröhlich die politisch Verantwortlichen in Berlin und Brüssel auf.

Der Konsolidierte Jahresabschluss im Einzelnen:

Der Zinsüberschuss erhöhte sich im Geschäftsjahr 2011 trotz ungünstiger Entwicklung der Zinsstrukturkurve sowie eines anhaltenden Preiswettbewerbes bei den Kundeneinlagen um 2,4 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro. Hier schlug sich die positive Entwicklung des Kredit- und Einlagengeschäftes mit Privat- und Firmenkunden deutlich nieder. Der Risikovorsorgeaufwand im Kreditgeschäft verringerte sich nochmals auf 0,7 Milliarden Euro im Geschäftsjahr. Der Provisionsüberschuss reduzierte sich aufgrund der Verwerfungen und Unsicherheiten an den Kapitalmärkten auf 4,8 Milliarden Euro im Geschäftsjahr im Vergleich zu 5,0 Milliarden Euro im Vorjahr. Den größten Anteil an dem leichten Rückgang hatten dementsprechend die Provisionserträge aus dem Wertpapiergeschäft.

Durch die deutlich niedrigeren Bewertungen von Wertpapierhandelsbeständen entwickelte sich das Handelsergebnis mit 0,7 Milliarden Euro nach 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr rückläufig. Das Ergebnis aus Finanzanlagen und das Sonstige Bewertungsergebnis aus Finanzinstrumenten waren im Geschäftsjahr jeweils durch hohe Belastungen infolge der Staatsschuldenkrise geprägt. Wertberichtigungen griechischer Staatsanleihen sowie bonitätsbedingte Verminderungen des beizulegenden Zeitwertes von Anleihen der von der Schuldenkrise besonders betroffenen europäischen Staaten verringerten beide Ergebnisse um insgesamt 1,8 Milliarden Euro. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen um 2,8 Prozent auf 15,9 Milliarden Euro. Die erstmalig zu entrichtende Bankenabgabe und vermehrte Berichts-, Dokumentations- und Meldepflichten waren unter anderem dafür verantwortlich.

Das Ergebnis aus dem Versicherungsgeschäft blieb im Geschäftsjahr mit 0,6 Milliarden Euro nahezu stabil. Mit 57,1 Prozent entfällt der größte Teil der konsolidierten Bilanzsumme von 1.058 Milliarden Euro auf die Primärbanken, 32,2 Prozent auf die DZ BANK Gruppe, 7,5 Prozent auf die WGZ BANK Gruppe und 3,2 Prozent auf die Münchener Hypothekenbank. Die Forderungen an Kunden erhöhten sich um 4,0 Prozent auf 607 Milliarden Euro. Die Primärbanken trugen damit weiterhin maßgeblich zu einer stabilen Finanzierung der Privathaushalte und der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland bei.

Auch das Einlagengeschäft entwickelte sich positiv. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden nahmen von 620 Milliarden Euro im Vorjahr auf 647 Milliarden Euro im Jahr 2011 in erheblichem Umfang zu. Der Zuwachs resultierte vor allem aus der Steigerung der Sicht- und Termineinlagen, während die Spareinlagen nur einen moderaten Zufluss aufwiesen. Die erfreulichen Wachstumsraten im Einlagengeschäft belegen das große Vertrauen, das die genossenschaftliche FinanzGruppe in der Bevölkerung genießt. Weiteres Material unter: www.bvr.de/KJA

Quelle: Pressemitteilung des BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken vom 11.07.2012

Sparda-Bank West weiter auf Erfolgskurs Genossenschaftsbank plädiert auf ihrer Vertreterversammlung für ein gemeinsames europäisches Investitionsprogramm

In diesem Jahr feiert die Sparda-Bank West ihr 10-jähriges Bestehen und kann bei der Vorlage des Jahresberichts 2011 auf stabile und starke Ergebniszahlen zurückblicken: Das fünftgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands hat im vergangenen Geschäftsjahr bei der Bilanzsumme, dem Einlagen- und Kreditgeschäft und bei neuen Mitgliedern und Kunden deutlich zugelegt. Bei der diesjährigen, ordentlichen Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank auf dem Schiff „MS RheinEnergie“ in Düsseldorf erklärte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Thurau: „Wir sind im letzten Jahr solide gewachsen und haben unsere Position als eine der großen Regionalbanken für Privatkunden in Nordrhein-Westfalen weiter ausgebaut. Im internationalen Jahr der Genossenschaften blicken wir positiv in die Zukunft.“

Europa braucht ein Investitionsprogramm für die Zukunft
Im Rahmen der Vertreterversammlung ging der Vorstandsvorsitzende auf die aktuelle Wirtschaftsentwicklung in den Euroländern und auf die Situation an den europäischen Finanzmärkten ein. Jürgen Thurau warnte vor einem Austritt europäischer Länder aus der Währungsunion und forderte eine langfristige Strategie, die eine Balance zwischen seriöser und stabiler Haushalts- und Wachstumspolitik findet: „Europa muss an seine Zukunft glauben, ein gemeinsames Investitionsprogramm auflegen und zum Beispiel mit einem neuen ‚green Deal‘ in die Energiewende investieren. An dieser nachhaltigen Ökonomie sind alle beteiligt: Aus dem Süden wird die Sonnenenergie, aus dem Norden die Windenergie in die Netze, die wir zur Verfügung stellen, eingespeist.“

Als Gastredner der diesjährigen Vertreterversammlung war der Präsident des Bundesverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) Uwe Fröhlich geladen. In seiner Rede „Demokratisch.Regional.Sicher. Warum sich Wirtschaftlichkeit und Werteorientierung nicht ausschließen“ gratulierte Uwe Fröhlich zum Jubiläum der Sparda-Bank West: „Es freut mich sehr, dass die Sparda-Bank West bei der Kundenzufriedenheit Spitzenwerte erhält. Hier zeigt sich, wie sehr die Kunden die genossenschaftlichen Werte und die Mitgliederförderung honorieren.“ Mit Blick auf die aktuelle Krise im Euroraum und die geplante Bankenunion sprach sich Uwe Fröhlich für den Erhalt der Institutssicherung aus: „Das Vertrauen der Bankkunden in die Sicherheit ihrer Einlagen ist ein hohes Gut. Durch die genossenschaftliche Sicherungseinrichtung sind die Einlagen der Kunden zu 100 Prozent geschützt – ohne betragliche Begrenzung. Auch unter dem Dach einer einheitlichen europäischen Einlagensicherung sollte daher die genossenschaftliche Institutssicherung erhalten bleiben.“

Zur Entwicklung der Jahresergebnisse im Einzelnen
Mit einem deutlichen Plus bei der Bilanzsumme beendete die Sparda-Bank West das Geschäftsjahr 2011: Sie stieg um 2,4 Prozent auf 7,68 Milliarden Euro. Diese erfolgreiche Entwicklung resultiert aus einem soliden Einlagenwachstum und einem starken Kreditgeschäft.

Zudem ist es der Sparda-Bank West erneut gelungen, weitere Bankkunden vom genossenschaftlichen Modell zu überzeugen. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Kunden um 2,8 Prozent, die Anzahl der Mitglieder um 3,2 Prozent. Insgesamt setzen somit 594.755 Kunden und 439.928 Mitglieder auf die Genossenschaftsbank – darunter auffallend viele junge Menschen. 2011 waren fast zehn Prozent der Kunden unter 26 Jahren.

Das Kreditgeschäft der Sparda-Bank West hat sich auch 2011 wieder sehr gut entwickelt. Es legte um 254 Millionen Euro auf knapp 4,2 Milliarden Euro zu – das entspricht einem Wachstum von 6,5 Prozent. Insbesondere im Segment der Immobilienfinanzierungen hat die Genossenschaftsbank ein deutliches Plus zu verzeichnen. Bei den Hypothekendarlehen wuchs der Bestand um sieben Prozent auf 3,92 Milliarden Euro.

Im klassischen Einlagengeschäft verzeichnete die Sparda-Bank West 2011 ein Wachstum von 95 Millionen Euro auf insgesamt 6,98 Milliarden Euro. Damit erreichte sie eine moderate Zunahme von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Wert überzeugt, weil die Genossenschaftsbank das frei werdende Kapital von Termin-, Spar- und Sichteinlagen in der Bank halten konnte.

Auch beim Zinsergebnis konnte ein gutes Resultat erzielt werden: Mit 175,1 Millionen Euro hat die Sparda-Bank West den hervorragenden Vorjahreswert gehalten. Bei den Provisionen hat die Sparda-Bank West mit 19,6 Millionen Euro das zweitbeste Ergebnis der letzten zehn Jahre erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Provisionen zwar um zwei Millionen Euro gesunken, dieses Minus erklärt sich jedoch mit der Kundenfreundlichkeit der Genossenschaftsbank: Sie hat 2011 auf die Jahresgebühr für die SpardaBankCard ec verzichtet und ihre Kunden so mit 1,4 Millionen Euro entlastet. Zudem hat die Sparda-Bank West bei der MasterCard Rückvergütungen vorgenommen.

Das Teilbetriebsergebnis 2011 betrug 90,1 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 5,3 Prozent und ist damit ein hervorragender Wert. Beim Ergebnis vor Steuern verzeichnete die Genossenschaftsbank sogar einen Zuwachs von mehr als 86 Prozent auf 53,9 Millionen Euro. Dies spiegelt die Strategie wieder, das Eigenkapital entsprechend der neuen Anforderungen von Basel III zu stärken.

Mit dem steigenden Vorsteuerergebnis hat auch die Steuerbelastung zugelegt. Deshalb konnte der Jahresüberschuss 2011 nur leicht um 1,7 Prozent gesteigert werden. Damit verbucht die Sparda-Bank West allerdings bereits zum zweiten Mal in Folge ein Ergebnis über 20 Millionen Euro.

Die positive Geschäftsentwicklung und die Stärkung der Erträge ermöglichten den Vorschlag des Vorstandes, an die über 439.000 Mitglieder der Genossenschaftsbank erneut eine Dividende von 5,95 Prozent auszuschütten. Die Vertreterversammlung stimmte diesem Vorschlag einstimmig zu. Ebenso erteilte die Vertreterversammlung Aufsichtsrat und Vorstand die Entlastung.

Erfolgreiche Entwicklung fortsetzen
Im Jubiläumsjahr will die Sparda-Bank West ihre erfolgreiche Entwicklung fortsetzen. Konkret erwartet die Genossenschaftsbank ein klares Plus bei Krediten und Einlagen, den Sprung über die Marke von acht Milliarden Euro Bilanzsumme und 30.000 neue Kunden. „Wir sind gut aufgestellt und haben gute Prognosen für die Zukunft. Wir werden daher weiter wachsen. Und zwar ertragsorientiert und nachhaltig“, so der Vorstandsvorsitzende Jürgen Thurau.

Bei der diesjährigen Vertreterversammlung nahmen 272 der insgesamt 317 Mitgliedervertreter teil. Die Präsenz betrug damit fast 86 Prozent. Zudem fanden bei der Vertreterversammlung 2012 Wahlen zum Aufsichtsrat statt. Turnusgemäß schieden die Aufsichtsratsmitglieder Erich Eichhorn, Wilfried Otten, Bernd Magunia sowie Johannes Houben, Vorsitzender des Aufsichtsrats, aus. Aufsichtsratsvorsitzender Johannes Houben sowie die Aufsichtsräte Wilfried Otten und Bernd Magunia wurden wiedergewählt und damit in ihren Ämtern bestätigt. Ulrich Weber, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG und der DB Mobility Logistics AG, wurde neu hinzu gewählt.

Quelle: Pressemitteilung der Sparda-Bank West eG vom 28.06.2012

Vertreterversammlung der Sparda-Bank Hamburg: Stabiles Geschäftsergebnis für 2011 vorgestellt

Die Sparda-Bank Hamburg konnte sich in 2011 trotz schwierigem Marktumfeld sehr gut behaupten und baute ihre Position als mitgliederstärkste Genossenschaftsbank Norddeutschlands auch im vergangenen Jahr weiter aus. Dies berichtete der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Kreditinstitutes, Bernhard Westerhoff, am Vormittag auf der alljährlichen Vertreterversammlung vor den 185 Mitgliedervertretern im Grand Elysée Hotel. Bereits vor vier Monaten hatte die Bank ihr 250.000stes Mitglied begrüßt. Westerhoff bestätigte außerdem die Zahlung einer Dividende in Höhe 5,6 % auf die eingezahlten Geschäftsguthaben, wie bereits in den Vorjahren. Vorgestellt wurden auch zwei neue Vorstandsmitglieder: Frau Yvonne Zimmermann und Herr Oliver Pöpplau bereichern seit einigen Monaten das Führungsteam der Genossenschaftsbank.

Entwicklung in 2011: Stabiles Wachstum trotz Staatsschuldenkrise
Die Geschäftsentwicklung der Sparda-Bank Hamburg war trotz problematischer Umfeldgegebenheiten auch im vergangenen Jahr konstant positiv. So konnte die Bilanzsumme um 1,5 % bzw. 46,1 Mio. Euro auf 3.112 Mio. Euro gesteigert werden und blieb damit oberhalb der magischen Drei-Milliarden-Grenze. Die Kundeneinlagen wuchsen um 2,4 % bzw. 63,4 Mio. Euro auf 2.698 Mio. Euro. Besonders kräftig legte das Kreditvolumen zu. Es kletterte um 9,1 % bzw. 114,3 Mio. Euro auf 1.370 Mio. Euro.

Aktuelle Entwicklung und Prognose für 2012
In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres hat sich ebenfalls vor allem die positive Entwicklung des Kreditgeschäftes hervorgetan. Mit einem erneuten Wachstum um 1,2 % bzw. 16,8 Mio. Euro bis 31.05.2012 stieg das Kreditvolumen auf rund 1,5 Mrd. Euro. „Die deutlich gesunkenen Umlaufrenditen in Folge der Staatschuldenkrise spiegeln sich in den Zinsen für Anlage- und Kreditprodukte wider. Während sich Kreditnehmer freuen können, ärgern sich Sparer über niedrige Zinsen. Auch der Zinsüberschuss der Bank wird sich reduzieren. Wir sind jedoch für die Zukunft sehr gut aufgestellt und erwarten daher auch in diesem Jahr ein konstantes, wenn auch nicht mehr ganz so dynamisches Wachstum wie in den Vorjahren“, so Bankvorstand Westerhoff.

Quelle: Pressemitteilung der Sparda-Bank Hamburg vom 19.06.2012

Neu bei der Creditplus: Festgeldanlagen für Endkunden

Die auf Ratenkredite spezialisierte CreditPlus Bank bietet jetzt auch Festgelder für Privatkunden an. Für eine Festgeldanlage ab 5.000 Euro garantiert die Bank ihren Kunden einen Zinssatz von derzeit 1,6 Prozent für 12 Monate bis zu 4 Prozent für 84 Monate.

Festgeldanlagen für private Endkunden sind bei der CreditPlus Bank ab einer Summe von 5.000 Euro möglich. Zu Beginn der Anlage wird ein garantierter Zinssatz festgelegt. Kunden, die ihr Geld für 12 Monate fest anlegen, können mit 1,6 Prozent Zinsen rechnen; wenn sie sich für eine Vertragslaufzeit von 84 Monaten entscheiden, erhalten sie zur Zeit 4 Prozent Zinsen auf ihre Festgeldanlage. Selbstverständlich sind auch Laufzeiten von 24, 36, 48, 60 oder 72 Monaten möglich. Die Kunden können sich ihre Zinsen jährlich auszahlen oder dem Kapital gutschreiben und damit mitverzinsen lassen.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unserem neuen Produkt am Markt erfolgreich sein werden“, sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, „denn Deutschland ist hinsichtlich des Einlagengeschäfts einer der größten und liquidesten Märkte in Europa.“ Der deutsche Einlagensicherungsfonds bietet Anlegern zudem eine hohe Sicherheit: Bezogen auf die CreditPlus Bank sind derzeit etwa 44 Millionen Euro pro Anleger abgesichert.

Das neue Produkt wird ausschließlich über das Internet vertrieben und richtet sich an private Endkunden mit deutschem Wohnsitz. Für geschäftliche oder freiberufliche Geldanlagen kommt die Anlage nicht infrage.

Für die CreditPlus sind die Festgeldanlagen für private Endkunden neben dem Einlagengeschäft mit institutionellen Anlegern und der Forderungsverbriefung eine weitere Säule zur Diversifizierung der Refinanzierungsquellen. So will die Bank unabhängiger von den Mitteln der Konzernmutter werden. CreditPlus plant, sich bis Ende des Jahres zu etwa 80 Prozent selbst zu refinanzieren und ab 2013 vollständig unabhängig von Konzernmitteln zu werden.

Quelle: Pressemitteilung der CreditPlus Bank AG